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Commit d10b0a5

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repository/modules/ROOT/pages/methodik.adoc

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@@ -600,7 +600,7 @@ zeigt eindrücklich: Externe Bewertung und Korrektur lösen im Gehirn eine Stres
600600
* *Die Folge für die Physis*: Es wird noch schlimmer. Beilock wies nach, dass dieser soziale Stress sogar das *Maximalkraftniveau* und die *Präzision* deutlich reduziert. Ein korrigierter Athlet ist physisch schwächer als ein Athlet, der im "Flow" des Ausprobierens ist. Wer ständig korrigiert, trainiert seine Fechter also wortwörtlich schwach.
601601

602602
Und selbst abgesehen von Lernrate und Maximalkraft: Die bewusste Steuerung der Athleten ist viel zu grob für Zentimeter-Entscheidungen.
603-
Rob Gray fand wies in
603+
Rob Gray wies in
604604
include::partial$gen/bibliography.adoc[tags=gray_links_2011]
605605
(bei Elite-Baseballern) nach, dass selbst Profis nicht in der Lage sind, ihre Bewegungskinematik durch bewusste interne Vorgaben präzise zu steuern. Die simple Anweisung, den Ball-Treffpunkt minimal zu verlagern, führte zu riesigen, unkontrollierten Abweichungen und einem Zusammenbruch des Timings.
606606

@@ -617,7 +617,7 @@ include::partial$gen/bibliography.adoc[tags=wulf_automaticity_2001]
617617
erklärt das Phänomen:
618618
Wenn ein Athlet versucht, eine automatisierte Bewegung bewusst zu korrigieren - „Reinvestment“ nach
619619
include::partial$gen/bibliography.adoc[tags=masters_theory_2008]
620-
- , greift er massiv in die Bewegungsökonomie ein. Ja, er hält die Hand höher. Aber Messungen zeigen, dass gleichzeitig seine Reaktionszeit sinkt und die muskuläre Anspannung steigt. Er wird langsamer und starrer.
620+
- , greift er massiv in die Bewegungsökonomie ein. Ja, er hält die Hand höher. Aber Messungen zeigen, dass gleichzeitig seine Reaktionszeit und die muskuläre Anspannung steigt. Er wird langsamer und starrer.
621621

622622
Wenn es trotzdem funktioniert, dann oft nur, weil:
623623

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