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Ich glaube, es waren zehn Jahre. Jedenfalls haben wir echt lange nach unserer alten Nintendo Sechsundvierzig Konsole gesucht. Und kurz bevor ich sie dann bei Kleinanzeigen gekauft hätte, lag sie plötzlich in einer weißen Tüte im Keller meiner Eltern. Da lag übrigens auch noch eine PlayStation zwei Slim bei. Da kam die Nostalgie natürlich sofort richtig hoch. Ich war einfach total glücklich über den Fund und hab mich riesig darauf gefreut, endlich wieder zu zocken.
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Ich glaube, es waren zehn Jahre. Jedenfalls haben wir echt lange nach unserer alten Nintendo Vierundsechzig Konsole gesucht. Und kurz bevor ich sie dann bei Kleinanzeigen gekauft hätte, lag sie plötzlich in einer weißen Tüte im Keller meiner Eltern. Da lag übrigens auch noch eine PlayStation zwei Slim bei. Da kam die Nostalgie natürlich sofort richtig hoch. Ich war einfach total glücklich über den Fund und hab mich riesig darauf gefreut, endlich wieder zu zocken.
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Als jemand, der schon lange ein Nintendo Sechsundvierzig Fan ist, wollte ich natürlich eine zuverlässige Möglichkeit, um meine Lieblingsspiele auf der Original Hardware zu spielen. Ich hab dann ein bisschen recherchiert und bin auf den SC sechsundvierzig Speicheradapter gestoßen. Und ich muss ehrlich sagen, das war eine der besten Entscheidungen für meine Retro Gaming Konfiguration. Ich hab mir dazu noch zwei neue Controller bei AliExpress bestellt und war dann bereit für eine neue Erlebnisreise mit meinem Nintendo Sechsundvierzig.
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Als jemand, der schon lange ein Nintendo Vierundsechzig Fan ist, wollte ich natürlich eine zuverlässige Möglichkeit, um meine Lieblingsspiele auf der Original Hardware zu spielen. Ich hab dann ein bisschen recherchiert und bin auf den SC Vierundsechzig Speicheradapter gestoßen. Und ich muss ehrlich sagen, das war eine der besten Entscheidungen für meine Retro Gaming Konfiguration. Ich hab mir dazu noch zwei neue Controller bei AliExpress bestellt und war dann bereit für eine neue Erlebnisreise mit meinem Nintendo Vierundsechzig.
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Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was dieser SC sechsundvierzig, beziehungsweise der SummerCart sechsundvierzig, eigentlich ist. Im Grunde ist das ein moderner Speicheradapter für das Nintendo Sechsundvierzig, mit dem man Spieldateien einfach von einer SD Karte laden kann. Wenn man das mit älteren Lösungen wie dem sechsundvierzig drive oder dem EverDrive sechsundvierzig vergleicht, bietet er einige echt moderne Vorteile, wie zum Beispiel einen USB C Anschluss und eine super Integration in den PC. Außerdem ist das ganze Projekt mit offenem Quellcode umgesetzt, man kann sich den Code also ganz einfach auf GitHub ansehen.
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Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was dieser SC Vierundsechzig, beziehungsweise der SummerCart Vierundsechzig, eigentlich ist. Im Grunde ist das ein moderner Speicheradapter für das Nintendo Vierundsechzig, mit dem man Spieldateien einfach von einer SD Karte laden kann. Wenn man das mit älteren Lösungen wie dem Vierundsechzig drive oder dem EverDrive Vierundsechzig vergleicht, bietet er einige echt moderne Vorteile, wie zum Beispiel einen USB C Anschluss und eine super Integration in den PC. Außerdem ist das ganze Projekt mit offenem Quellcode umgesetzt, man kann sich den Code also ganz einfach auf GitHub ansehen.
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Ich erklär euch jetzt mal, wie die Installation und die Ersteinrichtung funktionieren, denn das ist eigentlich ganz simpel. Ich hab da ein kleines Beispiel vorbereitet. Zuerst formatiert man die SD Karte entweder mit FAT zweiunddreißig oder ex FAT. Dann kopiert man die Datei sc sechsundvierzig menu punkt n sechsundvierzig direkt in das Hauptverzeichnis. Ein wichtiger Punkt hier: In der Anleitung steht zwar, dass man einen Ordner namens menu erstellen soll, aber macht das bitte nicht, das ist nicht nötig. Danach steckt man die SD Karte in den Speicheradapter, den Adapter wiederum in den Nintendo Sechsundvierzig und schaltet das Gerät ein. Dann wartet man kurz und im Grunde hat es geklappt. Jetzt erstellt das System automatisch einen Ordner namens menu im Hauptverzeichnis der SD Karte. Die eigentlichen Spieldateien legt man jetzt einfach auf die Karte, aber bitte nicht in diesen menu Ordner. Auf der Webseite ist das alles ganz genau beschrieben. Es gibt übrigens auch ein Programm namens SC sechsundvierzig Deployer, mit dem man die Firmware des Speicheradapters aktualisieren, die SD Karte formatieren und die Spiele hochladen kann.
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Ich erklär euch jetzt mal, wie die Installation und die Ersteinrichtung funktionieren, denn das ist eigentlich ganz simpel. Ich hab da ein kleines Beispiel vorbereitet. Zuerst formatiert man die SD Karte entweder mit FAT zweiunddreißig oder ex FAT. Dann kopiert man die Datei sc Vierundsechzig menu punkt n Vierundsechzig direkt in das Hauptverzeichnis. Ein wichtiger Punkt hier: In der Anleitung steht zwar, dass man einen Ordner namens menu erstellen soll, aber macht das bitte nicht, das ist nicht nötig. Danach steckt man die SD Karte in den Speicheradapter, den Adapter wiederum in den Nintendo Vierundsechzig und schaltet das Gerät ein. Dann wartet man kurz und im Grunde hat es geklappt. Jetzt erstellt das System automatisch einen Ordner namens menu im Hauptverzeichnis der SD Karte. Die eigentlichen Spieldateien legt man jetzt einfach auf die Karte, aber bitte nicht in diesen menu Ordner. Auf der Webseite ist das alles ganz genau beschrieben. Es gibt übrigens auch ein Programm namens SC Vierundsechzig Deployer, mit dem man die Firmware des Speicheradapters aktualisieren, die SD Karte formatieren und die Spiele hochladen kann.
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Nachdem ich das Ganze jetzt ein paar Tage intensiv genutzt habe, kann ich den SC sechsundvierzig wirklich uneingeschränkt empfehlen. Die benutzerfreundliche Bedienung macht ihn zum perfekten Begleiter für jeden Nintendo Sechsundvierzig Fan. Die Vorteile liegen vor allem in der einfachen Installation, den schnellen Ladezeiten und einer echt zuverlässigen Verwaltung der Speicherstände. Und natürlich sind der moderne USB C Anschluss und die aktive Entwicklung der Firmware ein riesiger Pluspunkt. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht, dass der Preis etwas höher liegt als bei manchen anderen Alternativen. Aber für mich ist der SC sechsundvierzig derzeit einfach der beste Speicheradapter für das Nintendo Sechsundvierzig auf dem Markt. Er verbindet moderne Technik mit der nostalgischen Hardware auf eine Weise, die sowohl Gelegenheitsspieler als auch Hardware Begeisterte überzeugen wird. Wenn ihr mehr Infos oder die komplette Bauanleitung wollt, schaut einfach auf der offiziellen Webseite vorbei. So, das war es erst mal von mir, viel Spaß beim Zocken!
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Nachdem ich das Ganze jetzt ein paar Tage intensiv genutzt habe, kann ich den SC Vierundsechzig wirklich uneingeschränkt empfehlen. Die benutzerfreundliche Bedienung macht ihn zum perfekten Begleiter für jeden Nintendo Vierundsechzig Fan. Die Vorteile liegen vor allem in der einfachen Installation, den schnellen Ladezeiten und einer echt zuverlässigen Verwaltung der Speicherstände. Und natürlich sind der moderne USB C Anschluss und die aktive Entwicklung der Firmware ein riesiger Pluspunkt. Ein kleiner Nachteil ist vielleicht, dass der Preis etwas höher liegt als bei manchen anderen Alternativen. Aber für mich ist der SC Vierundsechzig derzeit einfach der beste Speicheradapter für das Nintendo Vierundsechzig auf dem Markt. Er verbindet moderne Technik mit der nostalgischen Hardware auf eine Weise, die sowohl Gelegenheitsspieler als auch Hardware Begeisterte überzeugen wird. Wenn ihr mehr Infos oder die komplette Bauanleitung wollt, schaut einfach auf der offiziellen Webseite vorbei. So, das war es erst mal von mir, viel Spaß beim Zocken!
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@@ -2,30 +2,30 @@ Ich erzähl dir heute mal von einer Situation, in der ich für die Tourismuspast
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Ich hatte drei klare Anforderungen an das Konzept. Erstens sollte das Ganze batteriebetrieben sein, weil ich bei Veranstaltungen keine Lust auf Kabelgewirr habe. Zweitens musste es absolut zuverlässig sein, also beim Drücken soll genau die Taste zwei gesendet werden, weil die in meinem Setup die Fotofunktion auslöst. Und drittens wollte ich eine lange Laufzeit, damit ich nicht ständig die Batterien wechseln muss. Meine Lösung war ein ESP zweiunddreißig S drei mit Bluetooth Low Energy, der sich gegenüber dem Computer als Tastatur ausgibt und im Tiefschlaf-Modus auf einen Tastendruck wartet.
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Was die Hardware angeht, wollte ich es simpel halten. Man braucht eigentlich nur ein ESP zweiunddreißig S drei Entwicklungsmodul für etwa fünf bis zehn Euro, einen Taster, zum Beispiel einen einhundert Millimeter großen Arcade-Button, und eine CR einhundertdreiundzwanzig A Batterie inklusive Halter. Ein Gehäuse ist optional, da tut es auch ein Dreidruck oder sogar ein Aschenbecher vom Tedi. Das Setup ist ganz einfach, der Button kommt an Pin fünf und Masse. Ich nutze die internen Widerstände, sodass ich keine externe Elektronik brauche. Sobald der Button gedrückt wird, wird der Pin auf niedrig gezogen und der ESP wacht auf.
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Was die Hardware angeht, wollte ich es simpel halten. Mann braucht eigentlich nur ein ESP zweiunddreißig S drei Entwicklungsmodul für etwa fünf bis zehn Euro, einen Taster, zum Beispiel einen einhundert Millimeter großen Arcade-Button, und eine CR einhundertdreiundzwanzig A Batterie inklusive Halter. Ein Gehäuse ist optional, da tut es auch ein Dreidruck oder sogar ein Aschenbecher vom Tedi. Das Setup ist ganz einfach, der Button kommt an Pin fünf und Masse. Ich nutze die internen Widerstände, sodass ich keine externe Elektronik brauche. Sobald der Button gedrückt wird, wird der Pin auf niedrig gezogen und der ESP wacht auf.
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Der Weg zum Erfolg war allerdings ziemlich steinig und ich bin über einige Probleme gestolpert. Das erste Problem war, dass der ESP einfach nicht in den Tiefschlaf-Modus gehen wollte. Der Stromverbrauch blieb hoch bei etwa achtzig bis einhundertzwanzig Milliampere, obwohl ich eigentlich nur zehn Mikroampere erwartet hatte. Ich habe dann festgestellt, dass beim S drei die aktive USB-Serienverbindung und das Bluetooth den Schlaf verhindern. Also habe ich im Code die Serienverbindungen und das Bluetooth komplett gestoppt, bevor der Tiefschlaf-Befehl kommt.
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Dann gab es Problem Nummer zwei, der ESP wachte sofort wieder auf. Das war echt frustrierend, er ging schlafen und dreihundert Millisekunden später war er wieder wach, eine richtige Endlos-Schleife. Die Ursache war, dass der Button beim Einschlafen noch gedrückt war und der Weckmechanismus sofort wieder ansprang. Die Lösung war hier, im Code einfach zu warten, bis der Button wirklich losgelassen wird, und dann einen kleinen Sicherheitspuffer einzubauen.
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Ein weiteres Thema war die Konfiguration der RTC-Pins. Der S drei hat die Besonderheit, dass man die RTC-Pins explizit konfigurieren muss, damit der Weckvorgang zuverlässig funktioniert. Ich musste den Pin initialisieren, die Richtung auf Eingang setzen und den internen Widerstand aktivieren. Ganz wichtig ist dabei der Befehl, die Konfiguration im Schlafmodus beizubehalten, damit der Pin nicht seinen Zustand verliert.
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Ein weiteres Thema war die Konfiguration der RTC-Pins. Der S drei hat die Besonderheit, dass mann die RTC-Pins explizit konfigurieren muss, damit der Weckvorgang zuverlässig funktioniert. Ich musste den Pin initialisieren, die Richtung auf Eingang setzen und den internen Widerstand aktivieren. Ganz wichtig ist dabei der Befehl, die Konfiguration im Schlafmodus beizubehalten, damit der Pin nicht seinen Zustand verliert.
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Dann kam das Problem, dass die Taste zwei nicht gesendet wurde. Der ESP wachte zwar auf und das Bluetooth startete, aber bevor die Taste gesendet wurde, lief der Timer ab und er ging wieder schlafen. Ich habe gelernt, dass Bluetooth Low Energy fünf bis zehn Sekunden zum Verbinden braucht. Also habe ich den Timer so umgebaut, dass er erst nach dem erfolgreichen Senden der Taste neu startet.
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Und als wäre das nicht genug, brach die Verbindung ständig ab. Nach jedem Aufwachen musste das Gerät neu gekoppelt werden, weil keine Bonding-Informationen gespeichert wurden. Der Computer dachte also jedes Mal, es sei ein neues Gerät. Das habe ich gelöst, indem ich die Bluetooth-Sicherheit mit Bonding aktiviert habe. Außerdem speichere ich jetzt eine feste MAC-Adresse im Flash-Speicher. Ich habe da ein kleines Beispiel vorbereitet, wie das funktioniert. Beim ersten Start wird eine zufällige Adresse generiert und dauerhaft gespeichert, sodass der Computer das Gerät immer wieder erkennt.
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Ich zeig dir jetzt mal, wie der finale Ablauf im Detail aussieht. Zuerst befindet sich der Chip im Tiefschlaf, da ist fast alles aus und es fließen nur etwa zehn bis einhundertfünfzig Mikroampere. Wenn der Button gedrückt wird, wacht die CPU auf, lädt die MAC-Adresse und startet das Bluetooth. Das dauert etwa dreihundert Millisekunden. Dann folgt die Phase der Verbindung, was zwei bis zehn Sekunden dauern kann, wobei die Bonding-Keys geprüft werden. Sobald die Verbindung steht, wird die Taste zwei gesendet und der Timer zurückgesetzt. Danach bleibt das Gerät noch zehn Sekunden wach und geht dann wieder in den Tiefschlaf, nachdem Bluetooth sauber beendet und die Pins wieder konfiguriert wurden.
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Für die Stromversorgung habe ich mich für die CR einhundertdreiundzwanzig A Batterie entschieden. Die ist genial, weil sie eine hohe Kapazität von etwa eintausendfünfhundert bis eintausendsiebenhundert Milliamperestunden bei drei Volt hat. Das passt perfekt zum ESP, da dieser Spannungen zwischen zwei komma drei und drei komma sechs Volt toleriert. Man schließt einfach Plus an den drei Volt drei Pin und Minus an Masse an. Aber Vorsicht, beim Flashen über USB sollte man die Batterie trennen.
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Für die Stromversorgung habe ich mich für die CR einhundertdreiundzwanzig A Batterie entschieden. Die ist genial, weil sie eine hohe Kapazität von etwa eintausendfünfhundert bis eintausendsiebenhundert Milliamperestunden bei drei Volt hat. Das passt perfekt zum ESP, da dieser Spannungen zwischen zwei komma drei und drei komma sechs Volt toleriert. Mann schließt einfach Plus an den drei Volt drei Pin und Minus an Masse an. Aber Vorsicht, beim Flashen über USB sollte mann die Batterie trennen.
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Wenn man sich die Zahlen anschaut, ist das Ergebnis beeindruckend. Im Tiefschlaf verbraucht er fast nichts, beim Aufwachen und Senden geht es kurzzeitig hoch auf bis zu einhundertfünfzig Milliampere. Wenn man nun zehn Fotos pro Tag auslöst, ist das Gerät insgesamt nur etwa zweieinhalb Minuten pro Tag wach. Zusammen mit dem minimalen Verbrauch im Schlaf kommt man auf etwa fünf komma sieben Milliamperestunden pro Tag. Das bedeutet, die Batterie hält theoretisch etwa zweihundertachtzig Tage, also über neun Monate.
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Wenn mann sich die Zahlen anschaut, ist das Ergebnis beeindruckend. Im Tiefschlaf verbraucht er fast nichts, beim Aufwachen und Senden geht es kurzzeitig hoch auf bis zu einhundertfünfzig Milliampere. Wenn mann nun zehn Fotos pro Tag auslöst, ist das Gerät insgesamt nur etwa zweieinhalb Minuten pro Tag wach. Zusammen mit dem minimalen Verbrauch im Schlaf kommt mann auf etwa fünf komma sieben Milliamperestunden pro Tag. Das bedeutet, die Batterie hält theoretisch etwa zweihundertachtzig Tage, also über neun Monate.
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Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt sind, dass der S drei echt eigenwillig ist und man die RTC-Pins genau konfigurieren muss. Der Tiefschlaf-Modus ist pingelig, man muss wirklich warten, bis der Button losgelassen ist. Außerdem braucht Bluetooth Zeit und Bonding sowie eine feste MAC-Adresse sind absolut überlebenswichtig für ein flüssiges Nutzererlebnis.
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Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Projekt sind, dass der S drei echt eigenwillig ist und mann die RTC-Pins genau konfigurieren muss. Der Tiefschlaf-Modus ist pingelig, mann muss wirklich warten, bis der Button losgelassen ist. Außerdem braucht Bluetooth Zeit und Bonding sowie eine feste MAC-Adresse sind absolut überlebenswichtig für ein flüssiges Nutzererlebnis.
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Ich finde dieses Projekt super, um zu lernen, wie analoge Hardware auf digitale Logik trifft, wie man Stromverbrauch optimiert und wie Bluetooth-Sicherheit funktioniert. Im Einsatz beim Glücksrad ist es einfach perfekt. Die Besucher lieben das haptische Gefühl eines echten Buttons, das ist viel schöner, als einfach nur auf einen Bildschirm zu tippen.
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Ich finde dieses Projekt super, um zu lernen, wie analoge Hardware auf digitale Logik trifft, wie mann Stromverbrauch optimiert und wie Bluetooth-Sicherheit funktioniert. Im Einsatz beim Glücksrad ist es einfach perfekt. Die Besucher lieben das haptische Gefühl eines echten Buttons, das ist viel schöner, als einfach nur auf einen Bildschirm zu tippen.
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Man könnte das Ganze natürlich noch erweitern, zum Beispiel mit einer LED für Feedback, einer Batteriemessung oder sogar einem Bewegungssensor für den Weckvorgang. Wenn du Lust hast, das selbst zu bauen, besorg dir einfach einen ESP zweiunddreißig S drei, einen Taster und die Batterien. Die Kosten liegen insgesamt bei etwa fünfundzwanzig bis dreißig Euro.
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Mann könnte das Ganze natürlich noch erweitern, zum Beispiel mit einer LED für Feedback, einer Batteriemessung oder sogar einem Bewegungssensor für den Weckvorgang. Wenn du Lust hast, das selbst zu bauen, besorg dir einfach einen ESP zweiunddreißig S drei, einen Taster und die Batterien. Die Kosten liegen insgesamt bei etwa fünfundzwanzig bis dreißig Euro.
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Für diejenigen, die den ESP zweiunddreißig C drei nutzen, gibt es ein ähnliches Konzept. Da nutzt man eine andere Bibliothek für die Tastatur und die Security-Einstellungen über NimBLE-Device. Der Ablauf bleibt gleich, aber die Pin-Belegung und die Weck-Funktion über die GPIO-Maske unterscheiden sich leicht. Auch hier ist das Warten auf den Loslassen-Moment des Buttons entscheidend, bevor man in den Schlafmodus geht.
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Für diejenigen, die den ESP zweiunddreißig C drei nutzen, gibt es ein ähnliches Konzept. Da nutzt mann eine andere Bibliothek für die Tastatur und die Security-Einstellungen über NimBLE-Device. Der Ablauf bleibt gleich, aber die Pin-Belegung und die Weck-Funktion über die GPIO-Maske unterscheiden sich leicht. Auch hier ist das Warten auf den Loslassen-Moment des Buttons entscheidend, bevor mann in den Schlafmodus geht.
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So, das war mein Weg zum kabellosen Foto-Button. Ich hoffe, das hilft dir bei deinen eigenen Projekten weiter und ich wünsche dir viel Spaß beim Basteln und Happy Hacking.

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