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Geschwindigkeitstest: Editor vs. Manuelle Konfiguration
Um die Effizienzsteigerung durch den integrierten Editmode zu validieren, wurde ein kontrollierter Geschwindigkeitstest durchgeführt.
- Modell: Mehrteiliges geometrisches Objekt (Pyramide)
- Ziel: Erstellung einer präzisen Explosions-Animation mit spezifischen Achsen-Verschiebungen für 5 Einzelteile
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Manuelle Methode
- Manuelles identifizieren der Objekte und Objektnamen
- Eingabe der Vektoren und Level in die
exp-config.json
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Visueller Editor
- Konfiguration mittels Transform-Controls
- Echtzeit-Vorschau
- Feine anpassungen in den Ui Panels
| Methode | Zeitaufwand | Faktor |
|---|---|---|
| Manuelle Konfiguration | 08:24 Min. (504 Sek.) | 1.0x |
| Visueller Editor | 01:12 Min. (72 Sek.) | 7.0x schneller |
Der massive Zeitvorteil von 700 % lässt sich auf folgende Faktoren zurückführen:
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Wegfall des Trial-and-Error-Zyklus:
Jede Änderung ist im Editor sofort sichtbar. Das manuelle Speichern der Datei und Neuladen des Browsers entfällt. -
Direkte Manipulation:
Anstatt abstrakte Zahlenwerte (Vektoren) zu schätzen und einzutippen, können Objekte intuitiv im 3D-Raum platziert werden. -
Fehlervermeidung:
Syntax-Fehler in der JSON-Struktur sind durch den Editor-Workflow systembedingt ausgeschlossen.
Der Test bestätigt, dass der Editor die Einstiegshürde signifikant senkt und die Produktivität in diesem Test versiebenfacht.
Besonders bei komplexen Modellen mit vielen Einzelteilen skaliert dieser Vorteil weiter, da die kognitive Last der räumlichen Zuordnung vom System übernommen wird. Auch die Verwendung weiterer Funktionen wie Intervalle, Rotation und Lichtkonfiguration wird diesen Unterschied weiter hervorheben.